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Wallfahrtskapellen

Im achten Jahrhundert wurde auf der Fraueninsel das Kloster gegründet. Es folgte die Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1130 auf der Herreninsel. In den Jahrhunderten danach entstanden zahlreiche Kirchen und Kapellen, die in ihrer Anmut oder prunkvollen Ausgestaltung noch heute die Besucher in ihren Bann ziehen. Wer etwas abseits des Wegs genau hinschaut, findet überall faszinierende Kleinode - Wallfahrtskapellen oder -kirchen, in denen bis heute auf berührenden Votivtafeln von der Erhörung der Fürbitten und Gebete zu sehen und zu lesen ist. 

Maria Himmelfahrt in Antwort

Weiterlesen...Auf der Fahrt vom Prien kommend in Richtung Bad Endorf gelangt man nach Antwort. In dessen Mitte stößt der Gast auf die von außen unscheinbare Filialkirche Maria Himmelfahrt, deren Pracht sich erst mit dem Betreten offenbart. Die älteste Kirchenrechnung datiert auf 1538. Dieser Bau wurde aber 1687 abgerissen und von dem heutigen Barockbau ersetzt. Im Inneren besticht die Kirche mit ihrer

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Aussichtskapelle von Söllhuben

Weiterlesen...Bei Söllhuben findet sich ein weiteres sakrales Juwel. Die bezaubernde kleine Wallfahrtskapelle „Zur Schmerzhaften Muttergottes", exponiert auf 650 Metern hoch über Söllhuben im Schatten einer Linde gelegen, bietet einen prächtigen Panoramablick übers Rosenheimer Land, zum Simssee und zu den Chiemgauer Alpen, weshalb sie auch kurz „Aussichtskapelle" genannt wird. Ihren Namen hat das erstmals 1675

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Maria Stern in Ecking am Simssee

Weiterlesen...Wer die Strecke zwischen Prien und Rosenheim entlang des Simssees kennt, dem fiel vielleicht schon einmal der Abzweig gleich bei Ecking zur Wallfahrtskirche Maria Stern auf. Allen, die ihm noch nie gefolgt sind, empfehlen wir, dies unbedingt zu tun. Beim Betreten der von außen eher schlicht anzusehenden Kirche offenbart sich dem Besucher ein beeindruckender Anblick, der ihn sogleich in den Bann

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St. Nikolaus bei Inzell

Weiterlesen...Von Inzell nach Adlgaß fahrend geht es bald rechts des Weges nach Einsiedl ab. Hier findet der Interessierte nahe dem Bauernhof die kleine Kirche St. Nikolaus im Oberland. Sie wurde 1177 von Luitpold II Graf von Plain erbaut, der hier im nebenstehenden Hof als Eremit für seine Gräueltaten büßte. Auf Geheiß von Kaiser Barbarossa setzten seine Soldaten 1167 die Stadt Salzburg in Brand, die dabei

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Schnappenkircherl bei Staudach

Weiterlesen...Einen spektakulären Ausblick sowie einen geruhsamen Aufenthalt verheißt das Schnappenkircherl bei Staudach. Markant am Nordwesthang des Hochgern auf 1.100 Meter gelegen, ist es von Weitem sichtbar und bietet dem Wanderer, der den steilen Weg hinauf erklimmt, eine sagenhafte Aussicht über die Region. Einst stand hier Mitte des 16. Jahrhunderts eine dem heiligen Wolfgang geweihte hölzerne Kirche

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Maria Eck bei Siegsdorf

Weiterlesen...Mit der Wallfahrtskirche Maria Eck treffen wir auf eine im 17. Jahrhundert erbaute barocke Kirche, die auf einer Anhöhe in der Nähe von Siegsdorf etwas verborgen im Wald liegt. Als Wallfahrtsort ist sie seit Jahren weit über die Grenzen des Chiemgaus hinaus bekannt. Auf einem 882 Meter hohen Hügel gelegen, bietet sie von der Rückseite der Kirche aus einen imposanten Blick über den Chiemsee bis

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Maria Klobenstein

Weiterlesen...Folgen wir im Achental der Straße weiter in Richtung Tirol, stoßen wir kurz nach der Landesgrenze auf die Wallfahrtskapelle „Maria Klobenstein". Zwischen ihr und dem urigen Wirtshaus – das ohne Strom typischen Hüttencharakter aufweist und ungewöhnlicherweise jenseits der Straße in der Tiefe einer Schlucht liegt – steht der „gekobene Stein". Um ihn rankt sich die Legende, dass eine alte Frau an

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Streichenkapelle Schleching

Weiterlesen...Fährt man im Achental in Richtung österreichische Grenze, weist kurz nach Schleching eine kleine Tafel den Weg links hinauf zum Bergrücken Streichen und seiner kleinen, überaus reizenden, auf 300 Metern über dem Achental liegenden Kirche St. Servatius. Der Name Streichen leitet sich von dem mittelalterlichen Strichen ab und bedeutet so viel wie Saumpfad oder Übergang. Bronzefunde belegen, dass

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Maria zu den sieben Linden, Raiten

Weiterlesen...Entlang Ufer der Tiroler Achen verliefen einst die Handelswege nach Italien und Österreich, die beiderseits des Flusses von Burgen und Wachten geschützt wurden. Auf solch eine Burg lässt sich die kleine, auf einem bewaldeten Steilhügel über dem Dorf Raiten liegende Wallfahrtskapelle „Maria zu den sieben Linden" zurückführen. Im 12. Jahrhundert wurde sie als Burgkapelle der adligen Herren Raitene

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Marienkult

Weiterlesen...Heute wird in den unzähligen Kirchen und Kapellen Oberbayern neben vielen Heiligen vor allem die Muttergottes verehrt. Entstanden ist dieser Kult während des Dreißigjährigen Krieges, als Kurfürst Max I ein Gelübde sprach. So wollte er ein „gottgefälliges Werk" errichten lassen, sollte München im Krieg verschont bleiben. Und in der Tat erfüllte sich der Wunsch - als Dank ließ der Kurfürst 1638 die

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