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Unsere Golddörfer – goldrichtig erleben

goldrichtig erlebenWettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden - unser Dorf hat Zukunft"...

Der bundesweite Wettbewerb hat eine lange Tradition. Bei seiner Gründung im Jahr 1961 stand entsprechend dem Titel "Unser Dorf soll schöner werden" die Verschönerung der Dörfer nach den Kriegsjahren im  Vordergrund. Lange Zeit als "Blumenschmuckwettbewerb" bekannt, hat er seit 2007 das zusätzliche Kriterium der Dorferneuerung erhalten und wird nun unter dem Motto „Unser Dorf hat Zukunft“ weitergeführt. Die neuen Bewertungskriterien lenken den Fokus zu grundsätzlichen und umfassenden Aspekten der Lebensqualität. Der Umgang mit dem demografischen Wandel ist ein wichtiges Kriterium für den Wettbewerb. Das Engagement der Dorfbewohner, die intakte Gemeinschaft, die Steigerung der Bedeutung des ländlichen Raumes als Lebensraum für Menschen, Tiere, Pflanzen sowie als Kultur- und Wirtschaftsraum stehen nun im Vordergrund. Vor allem Nachhaltigkeit wird bei der Auszeichnung gewichtet.

Schirmherr des Wettbewerbs, an dem schon mehr als 30.000 Dörfer teilgenommen haben, ist der Bundespräsident. Teilnahmeberechtigt sind Orte mit Dorfcharakter bis zu 3.000 Einwohnern. In den Bundesländern ist der Wettbewerb meist dreistufig auf Landkreis-, Regierungsbezirks- und Landesebene aufgebaut. Letztendlich kann sich ein Dorf durch Gold im Landesentscheid für den Bundesentscheid qualifizieren. Das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung ehrt die Sieger mit Gold, Silber oder Bronze alle drei Jahre. Seit Beginn der Preisverleihungen sind viele schöne Orte in der Region Chiemsee-Alpenland mit Gold im Bundes- oder Landesentscheid ausgezeichnet worden.

Das Ziel des Wettbewerbs bei der Einführung war die Verschönerung der ländlichen Gegend, um die steigende Abwanderung in die Städte zu mindern, sowie eine reizvolle Zukunft auf dem Land zu schaffen. Basierend auf Initiativen verschiedener Landkreise zur Beseitigung vorhandener Missstände nach dem zweiten Weltkrieg initiierte der damalige Präsident der Deutschen Gartenbaugesellschaft 1822 e.V., Graf Lennart Bernadotte, im Jahr 1961 den ersten Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“. Im Vordergrund stand die Ausstaffierung der Orte mit Grün- und Blumenschmuck sowie die Verbesserung der dörflichen Infrastruktur.

 

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