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Wir berichten über traditionelle Feste und Feiern, über die Künstlerszene – damals wie heute – und über alles, was das Leben in der Alpenregion sonst noch so einzigartig macht.
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Forschungsprojekt zeigt: Der Gams geht’s gut

11Gams ForschungsprojektMünchen – In den bayerischen Alpen sind auch heuer wieder zahlreiche Gämsen unterwegs. Erste Ergebnisse eines 2016 gestarteten Forschungsvorhabens deuten auf stabile und vitale Populationen hin, wie Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in München mitteilte. Um die faszinierenden Tiere für Wanderer und Touristen noch besser erlebbar zu machen, will die Ministerin in den staatlichen Bergwäldern Beobachtungsplattformen einrichten. Die ersten beiden sollen noch im Herbst am Wallberg und an der Benediktenwand eröffnet werden. „Wer sich ruhig verhält und Rücksicht nimmt, kann dann wertvolle Einblicke in das Leben und die tollen Kletterkünste der Gämsen gewinnen“, so Kaniber. An Anschauungsobjekten jedenfalls scheint es nicht zu mangeln: Den Forschern zufolge leben allein im Karwendelgebirge zwischen Vorderriß und Soiernkessel weit mehr als 500 Gämsen. Das Forschungsprojekt wird von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) gemeinsam mit den Forstbetrieben Bad Tölz und Ruhpolding der Bayerischen Staatsforsten durchgeführt und von international anerkannten Wissenschaftlern begleitet. In zwei repräsentativen Modellgebieten an der Kampenwand und im Karwendel erheben die Forscher Daten der drei für den bayerischen Alpenraum typischen Wildarten Reh, Hirsch und Gams – das geschieht neben GPS-Telemetrie, Fotofallen-Monitoring und Wildzählungen auch über genetische Analysen des in Jägerkreisen „Losung“ genannten Kots. Diese neuartige Methode ermöglicht Experten zufolge genauere Aussagen etwa über Populationsgröße, Geschlechterverhältnis und räumliche Verteilung der Tiere. Die Daten werden laut Kaniber anschließend mit Informationen zum Jagdmanagement, zur Verjüngungssituation in den Wäldern oder zur Schutzwaldsanierung verknüpft und Jägern und Förstern als Entscheidungshilfe zur Verfügung gestellt. Die Ministerin erwartet sich davon eine Versachlichung der Diskussionen über zu hohe oder zu niedrige Abschusszahlen. Sie hatte das Projekt heuer nochmals erweitert, um auch die Auswirkungen des außergewöhnlich harten Winters erforschen zu lassen. Ergebnisse dazu erwarten die Experten im kommenden Jahr, das Gesamtvorhaben soll 2022 abgeschlossen sein.  

Detailinformationen zum Forschungsprojekt gibt es im Internet unter  www.lwf.bayern.de/biodiversitaet/wildtiermonitoring_jagd

Foto: LWF

Aktuelles aus dem Chiemgau

Schloss Linderhof öffnet ab 2. Juni 2020
Donnerstag, 28. Mai 2020

schloss linderhofEttal - Schloss Linderhof ist ab 2. Juni wieder für Besucher zugänglich. Eine Besichtigung ist nur im Rahmen einer Führung möglich (deutlich reduzierte Gruppengröße). Besucher müssen mit Wartezeiten und Einschränkungen wie geänderten Wegeführungen oder Raumschließungen...


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Tierischer Nachwuchs im Schwanenteich im Park Rosenau
Donnerstag, 28. Mai 2020

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